{"id":994,"date":"2025-04-01T14:30:17","date_gmt":"2025-04-01T14:30:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/?p=994"},"modified":"2025-04-02T15:37:46","modified_gmt":"2025-04-02T15:37:46","slug":"cradle-to-cradle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/cradle-to-cradle.html","title":{"rendered":"Cradle to Cradle"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Podcast-Interview mit Prof. Dr. Michael Braungart<\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen m\u00fcssen heute immer st\u00e4rkere Ma\u00dfnahmen ergreifen um in ihrer Identit\u00e4t als &#8222;zukunftsf\u00e4hig&#8220; wahrgenommen zu werden. Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Schlagwort. Ein wichtiges Prinzip zur ressourcenschonenden Herstellung oder einer disruptiven Denkstruktur f\u00fcr Kreislaufwirtschaft ist Cradle to Cradle. Marketing und Branding &#8211;  Alles pr\u00e4gt den Fu\u00dfabdruck und k\u00f6nnte besser gesteuert werden wenn dieses Prinzip gleich in der <a href=\"https:\/\/www.graustich.com\/corporate-identity.html\">Corporate Identity<\/a> verankert wird. Wir freuen uns sehr auf das Gespr\u00e4ch mit Prof. Dr. Michael Braungart. <br><br>Ina: <br>Liebe Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer, herzlich Willkommen in unserem Podcast \u00bbThe Art of Branding\u00ab. Wir sind Ina Kaiser und Ren\u00e9 G\u00f6tzenbrugger. Heute sprechen wir mit einem besonderen Gast \u00fcber das Kreislaufprinzip Cradle to Cradle. Herzlich Willkommen Prof. Dr. Michael Braungart.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">DER FAIL<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Leider haben wir an dieser Stelle versagt! <br>Stellt euch vor, Du gewinnst Deinen Traumgast f\u00fcr ein Podcast-Interview. Endlich ist es soweit. Das Gespr\u00e4ch l\u00e4uft sensationell. Du verabschiedest Dich, bist stolz und gl\u00fccklich und dr\u00fcckst auf replay um gleich nochmals reinzuh\u00f6ren. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Und dann: SILENCE. SILENZIO. NADA. NISCHT! <\/p>\n\n\n\n<p>Wir und die Technik haben versagt. Unsere Stimmen in bester Qualit\u00e4t vorhanden, von der Stimme unseres Gastes Prof. Dr. Braungart keine Spur. Keine Tonspur.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Um unseren Fehler einigerma\u00dfen gerade zu r\u00fccken, haben wir versucht das Interview zu vertextlichen. Wir konnten nicht alles bis ins kleinste Detail rekonstruieren und mussten in den Texten etwas improvisieren. F\u00fcr uns h\u00f6rt es sich gut an:<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><em><strong>Prof. Dr. Braungart: <\/strong><\/em><br><em><strong>Hallo, sch\u00f6n, dass ich heute in Ihrem Podcast sein darf.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"614\" src=\"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Bildschirmfoto-2025-03-26-um-12.12.15-1024x614.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1006\" srcset=\"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Bildschirmfoto-2025-03-26-um-12.12.15-1024x614.png 1024w, https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Bildschirmfoto-2025-03-26-um-12.12.15-300x180.png 300w, https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Bildschirmfoto-2025-03-26-um-12.12.15-768x461.png 768w, https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Bildschirmfoto-2025-03-26-um-12.12.15-1536x921.png 1536w, https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Bildschirmfoto-2025-03-26-um-12.12.15.png 1944w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ina: <br>Ich werde nun einleitend ein paar Worte zu Ihnen sagen. Prof. Dr. Michael Braungart Sie sind ein renommierter Umweltwissenschaftler und Chemiker. Sie sind&nbsp; Gr\u00fcnder und wissenschaftlicher Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von BRAUNGART EPEA, einem internationalen Umweltforschungs- und Beratungsinstitut mit Hauptsitz in Hamburg. Zudem sind Sie Mitbegr\u00fcnder und wissenschaftlicher Leiter von McDonough (Donaf) Braungart Design Chemistry (MBDC) in den USA sowie des Hamburger Umweltinstituts e.V. (HUI).<br><br><strong><em>Prof. Dr. Braungart <\/em>unterbricht die Einleitung: <br><em>Ich mag solche Vorstellungen \u00fcber mich gar nicht, bitte keine Ehrung, keine Preise, keine Wertsch\u00e4tzung.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ina: <br>Alles klar.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Prof. Dr. Braungart: <\/strong><\/em><br><em><strong>Studenten heute wollen immer Wertsch\u00e4tzung. Mein Gro\u00dfvater war Viehh\u00e4ndler und hat immer den Wert der K\u00fche gesch\u00e4tzt, indem er ihnen in den Po gezwickt hat. Stellen Sie sich vor das w\u00fcrde ich heute mit meinen Studentinnen und Studenten machen. Nein ich halt davon nichts. Es geht darum dass man selbst ist und darum, dass man was beitr\u00e4gt. Die Leute verfolgen die falschen Dinge. Sie m\u00fcssen wissen, 20% von dem, was ich sage, ist Quatsch, 70% ist Wahnsinn und 10% ist brauchbar und sollte genutzt werden.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ren\u00e9: <br>Das ist super, ich finde es sch\u00f6n, wenn Menschen die hoch dotiert sind und wirklich was geleistet haben, dann doch so bodenst\u00e4ndig bleiben. Vielen Dank schon mal daf\u00fcr. Dann brechen wir die Einleitung jetzt hier ab. Herr Braungart, wir haben 2025. Aktuell ist das Thema Nachhaltigkeit in aller Munde, so langsam kommt das Thema an, Sustainability werden zu Modew\u00f6rtern und gleichzeitig zu Buzzw\u00f6rtern. Jetzt haben Sie aber dieses Cradle to Cradle Prinzip bereits 1990 entwickelt. Ich selber bin ja Industriedesigner und Innovator und ich wei\u00df wie das ist, wenn man weitsichtig ist. Man wird ganz oft als Spinner oder Fantast abgetan. Gerade von der Industrie und der Wirtschaft. Wie war denn Ihr Weg von 1990 bis heute, wie haben die Firmen auf Sie reagiert? Sind sie gleich mit offenen Armen empfangen worden oder war das extrem schwierig?<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Prof. Dr. Braungart: <\/em><br><em>Es freut mich zu h\u00f6ren, dass Sie das Cradle-to-Cradle-Prinzip sch\u00e4tzen. Als wir 1990 mit diesem Konzept begannen, war es tats\u00e4chlich eine Herausforderung, die Industrie und Wirtschaft davon zu \u00fcberzeugen. Viele sahen uns als Idealisten oder gar als Tr\u00e4umer. Die Idee, dass Produkte so gestaltet werden k\u00f6nnten, dass sie entweder biologisch abbaubar sind oder in technischen Kreisl\u00e4ufen endlos wiederverwendet werden k\u00f6nnen, war f\u00fcr viele schwer zu fassen.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Wichtig war f\u00fcr meinen amerikanischen Partner und mich im ersten Schritt einen internationalen Begriff zu w\u00e4hlen, denn das h\u00f6ren deutsche Unternehmen lieber und auch die Amerikaner wollen einen amerikanischen Begriff. So entstand unser Prinzip Cradle to Cradle &#8211; von der Wiege zur Wiege, anstatt von der Wiege zur Bare zu denken. Ich war immer zuversichtlich und guter Dinge, dass dieses Prinzip irgendwann Erfolg haben wird. Und ich h\u00e4tte nie gedacht, dass sich der Erfolg schon zu meinen Lebzeiten einstellt.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ren\u00e9: <br>Das ist toll, das hei\u00dft sie sind nicht unterzukriegen!<\/p>\n\n\n\n<p>Ina: <br>Was sind denn heute noch die gr\u00f6\u00dften Missverst\u00e4ndnisse \u00fcber Cradle to Cradle, denen Sie heute begegnen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Prof. Dr. Braungart: <\/em><br><em>Wir denken wenn wir weniger machen, zerst\u00f6ren wir weniger, anstatt daran zu denken was n\u00fctzlich ist. Niemand braucht eine Waschmaschinen, sondern wir brauchen saubere W\u00e4sche. Niemand braucht einen Bohrmaschine, sondern wir brauchen L\u00f6cher. Es ist besser, wenn wir Nutzungsdauer kaufen f\u00fcr eine bestimmte Zeit. Die Menschen versuchen durch nachhaltige Ma\u00dfnahmen weniger schlecht zu sein. Sie m\u00f6chten ihren \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck minimieren, anstatt gut zu sein.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Zum Beispiel Alkohol trinken ist pers\u00e9 schlecht. Jedoch muss man hier die gesellschaftliche Komponente der Geselligkeit sehen, die uns gesund h\u00e4lt. Ich w\u00fcrde daf\u00fcr pl\u00e4dieren lieber Champagner als Prosecco zu trinken, denn der ist ges\u00fcnder. \ud83d\ude09<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ina: <br>lacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ren\u00e9: <br>Wir haben eine Kundin, Vanessa Vanini, die mit ihrem Startup \u00bbpolyformer\u00ab nun Cradle to Cradle zertifiziert ist. Sie bringt Messeteppiche aus Polyurethan in einen neuen Kreislauf, so dass der Teppich in Pallets aufbereitet f\u00fcr die Kunstoff Spritzgusstechnik funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Prof. Dr. Braungart: <\/em><br><em>Ich freue mich, wenn junge Menschen solche Ideen in Startups bringen. Das ist jedoch genau der Weg wie oben beschrieben. Wir sollten uns an dieser Stelle nochmal fragen, wie der Boden der Messehallen beschaffen ist und ob wir \u00fcberhaupt Teppiche brauchen. Erst dann k\u00f6nnen wir nicht nur verbessern, sondern \u00e4ndern.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ina: <br>Wir sind auf dem Trip wie es die Medizin ist: wir versuchen Symptome zu bek\u00e4mpfen, aber so richtig an die Ursache gehen wir nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Prof. Dr. Braungart: <\/em><br><em>Wissen Sie eine Person kann schon viel bewirken. Nachdem ein junger Mann, Sohn eines Funktion\u00e4rs eines Skiverbandes, herausgefunden hatte, dass herk\u00f6mmliches Skiwachs sch\u00e4dliche Umweltgifte enth\u00e4lt, setzte er sich daf\u00fcr ein, dass nat\u00fcrliches Skiwachs verwendet wird. Dank seinem Engagements wurde ein neues Gesetz verabschiedet, das den Einsatz von nat\u00fcrlichem Skiwachs vorschreibt. Dieses Gesetz wurde in kurzer Zeit weltweit umgesetzt. Er hat damit die Welt ein St\u00fcck verbessert. Wir sollten uns nicht fragen wie wir mehr beispielsweise CO2 einsparen, denn ich kann Ihnen sagen, dass wenn wir Menschen permanent Aufzugfahren w\u00fcrden, w\u00fcrden wir am meisten CO2 sparen. An dieser Stelle m\u00fcssen wir uns fragen was der Welt n\u00fctzt!<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ren\u00e9: <br>Als ich den Begriff Cradle to Cradle 2007 das erste Mal in Unternehmen pr\u00e4sentiert habe, haben die mich mit gro\u00dfen Augen angeschaut und ich musste ihn auch immer \u00fcbersetzen. Was bedeutet es denn von der Wiege zur Wiege? Der Begriff ist mittlerweile zur Marke geworden und den kennt man in Unternehmen \u00fcberall, auch international. Wie macht man sowas auch international bekannt oder wie wird das in unterschiedlichen L\u00e4ndern angenommen? Gibt es denn ein Industrieland, wo Sie sagen w\u00fcrden, die machen das schon ganz gut?<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Prof. Dr. Braungart: <\/em><br><em>Wir m\u00fcssen die Menschen in ihrer Sprache abholen. In Asien auf dem Land beispielsweise ist es v\u00f6llig normal, dass wenn ich zum Essen eingeladen werde, ich am Ende auch Rohstoffe da lasse. Ein Toilettengang als Dank bringt D\u00fcnger f\u00fcr die Felder. Das bedeutet die Asiaten verstehen das Kreislaufprinzip schon ganz gut. Es ist wichtig Menschen in ihrer eigenen Kultur und Sprache abzuholen. Japaner verstehen es im Gegensatz zum Deutschen wenig, wenn ich sage dieses Produkt muss hier optimiert werden. Wenn ich hingegen sage, mache es bitte hier sch\u00f6n, verstehen sie es. Denn der Aspekt der \u00c4sthetik wird in Japan sehr gesch\u00e4tzt.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ren\u00e9: <br>Erinnert mich an eine Geschichte. Ich war zur Jahrtausendwende bei einem Stuttgarter Automobilunternehmen mit dem sch\u00f6nen Stern vorne drauf. Ich war in der Vorentwicklung und habe damals gesagt, mensch Leute, wir sollten uns mal Gedanken dar\u00fcber machen, was bedeutet denn Mobilit\u00e4t? Um das ganze Thema zu betrachten. Und dann wurde mir gesagt, nein wir machen keine Mobilit\u00e4t, wir sind ein Motorenwerk und machen au\u00dfen herum eine Karosserie. Das ist unsere Aufgabe. Das beschreibt ganz sch\u00f6n, was Sie gerade \u00fcber die Deutsche Kultur gesagt haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Prof. Dr. Braungart: <\/em><br><em>Das haben Sie falsch gemacht, sie haben ihnen Angst gemacht. Sie hatten das Gef\u00fchl sie wollen ihnen was wegnehmen.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Sehen sie, wir haben wunderbare Betriebswirtschaftler und wunderbare Juristen, aber viel zu wenig Naturwissenschaftler. Das Problem ist, dass Betriebswirtschaftler das Management \u00fcbernommen haben und sie k\u00f6nnen nur das optimieren was sie sehen, sie k\u00f6nnen nicht die Welt verbessern. An der Stelle pl\u00e4diere ich f\u00fcr Chemie und Physik als Grundausbildung um die Dinge zu verstehen.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Warum schauen wir uns nicht das B\u00f6se an und \u00fcbernehmen das Gute? Nazis beispielsweise tragen nur ein Paar Springerstiefel, das ist durchaus ges\u00fcnder, als ein Mensch mit 150 Paar Schuhen. Der Schuhabrieb, genauso wie Reifenabrieb wird immer mehr perfektioniert, immer robustere, immer langlebiger und aggressiver. Gummiabrieb f\u00fchrt zu Feinstaubpartikel, die wir einatmen. Ein Grund warum sich heute Mikroplastik in jeder Zeller unseres K\u00f6rpers befindet. Ich bin daf\u00fcr, dass z.B. Deichmann losgeht und gesunde Schuhsohlen entwickelt.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Ein anderes Thema sind PET-Flaschen. Sie sind nicht daf\u00fcr ausgelegt, wieder bef\u00fcllt zu werden und dann kam ein neues Gesetz, dass das Bef\u00fcllen vorschreibt. Bei der Reinigung bleiben R\u00fcckst\u00e4nde von Reinigungsmitteln im Plastik zur\u00fcck, die wir dann mit der Fl\u00fcssigkeit aufnehmen.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Auch manche Laserdrucker sind extrem giftig, machen sogar M\u00e4nner unfruchtbar. Das bringt wieder eine Reduktion der Gesellschaft, was f\u00fcr den Planeten gut w\u00e4re, aber nicht mein Ansatz ist. Wenn ein Mann nach diesem Podcast, seinen Laserdrucker entsorgt, hat sich dieses Interview schon gelohnt. Wir sollten uns wirklich Gedanken machen mit was wir uns naheliegend umgeben, was wir tats\u00e4chlich brauchen und was wir Gutes tun k\u00f6nnen.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ren\u00e9: <br>Sehr sch\u00f6n, die Stunde ist verflogen wie nochmal was, es ist unglaublich faszinierend Ihnen zuzuh\u00f6ren. Ich bin gleich in jede Faser motiviert einiges aufzur\u00e4umen. Man kann ja nicht gleich immer auf 100% skalieren, aber ich glaube viele Leute m\u00fcssen Sie h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ina: <br>Welche Botschaft m\u00f6chten Sie unseren Zuh\u00f6rer*innen mitgeben?<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Prof. Dr. Braungart: <\/em><br><em>Wir m\u00fcssen anfangen nicht das falsche richtig zu optimieren, sondern das richtige zu tun. F\u00fcr eine gesunde Zukunft.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ina: Sehr sch\u00f6n gesagt, wir bedanken uns sehr f\u00fcr die Impulse, die sie uns da mitgegeben haben, unsere Zuh\u00f6rer*innen werden sich da sicher freuen und werden mit Sicherheit auch motiviert sein. Wir werden Sie verlinken und machen jetzt die offizielle Verabschieden. Vielen Dank f\u00fcrs Zuh\u00f6ren eure Ina und Ren\u00e9 und Herr Braungart.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>LINKS ZUM GAST<\/strong><br><br>Website: <a href=\"http:\/\/www.michaelbraungart.com\/\">www.michaelbraungart.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Buch: <a href=\"https:\/\/www.piper.de\/buecher\/cradle-to-cradle-isbn-978-3-492-30467-2\">Cradle to Cradle<\/a> im Piper Verlag<br>von Michael Braungart und William McDonough Cradle to Cradle<br>Filmtipp: Plastic fantastic<br>Weiterer Buchtipp: Our stolen future<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&gt; HIER GEHTS ZUM PODCAST \u00dcBER UNSEREN FAIL<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Podcast-Interview Prof. Dr. Michael Braungart.<br \/>\nIna:<br \/>\nHerzlich Willkommen in unserem Podcast \u00bbThe Art of Branding\u00ab. Wir sind Ina Kaiser und Ren\u00e9 G\u00f6tzenbrugger. Heute sprechen wir mit einem besonderen Gast \u00fcber das Kreislaufprinzip Cradle to Cradle. 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