{"id":192,"date":"2020-08-01T13:05:00","date_gmt":"2020-08-01T13:05:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/?p=192"},"modified":"2020-09-27T12:26:45","modified_gmt":"2020-09-27T12:26:45","slug":"koennen-apps-probleme-in-unternehmen-heilen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/koennen-apps-probleme-in-unternehmen-heilen.html","title":{"rendered":"K\u00f6nnen Apps Probleme in Unternehmen heilen?"},"content":{"rendered":"\n<h6 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lesezeit 3 Minuten<\/strong><\/h6>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Apps sind \u00fcberall. Jetzt auch als Hilfe zur Erkennung der Krankheit Covid-19, bei der Frage, ob jemand Kontakt mit Menschen aus der Infektionskette hatte. Sie helfen beim besseren Umgang mit dem Virus (https:\/\/corona-datenspende.de\/), weitere Applikationen versuchen die Ansteckungsgefahr aktiv einzud\u00e4mmen, mit zum Beispiel der offiziellen Corona Warn App. Aber auch beim Sport, der gesunden Ern\u00e4hrung, der Erinnerung an das regelm\u00e4\u00dfige trinken.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Es scheint, als ob die Zeit f\u00fcr Apps nie sinnvoller war als heute. Die Intelligenz der Systeme kann jetzt, zur Zeit einer Pandemie, ihr K\u00f6nnen ausspielen.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die neuen Assistenten performen tats\u00e4chlich aktiv und proaktiv. Lange haben Unternehmen das Entwickeln von eigenen Apps gescheut. Manche dachten, Apps passten nicht zum eigenen Produkt, andere haben durch mangelnden Umgang mit der Materie noch nicht den Wissensstand erreicht, um zu erkennen, was \u201cIf this, than that\u201d-Programme \u00fcberhaupt leisten k\u00f6nnten und k\u00f6nnen. Apps werden und wurden oft als \u201cGames\u201d missverstanden und ignoriert. Noch heute wissen viele nicht, wie Software tats\u00e4chlich funktionieren kann. Die meisten der Applikationen, die man aktuell auf dem eigenen Smartphone mit sich f\u00fchrt, sind so allt\u00e4glich, dass viele die smarten Assistenten gar nicht mehr als Software wahrnehmen.<br><br><strong><span style=\"color:#be7956\" class=\"has-inline-color\">Unser Tipp f\u00fcr die Praxis: Die Frage, die sich Unternehmen nun stellen k\u00f6nnen: Was ist im Prozess meiner Kunden wichtig? Welche Daten k\u00f6nnen im operativen Gesch\u00e4ft meiner Kunden einen Beitrag leisten? Was kann \u00fcberhaupt weiterhelfen im operativen Alltag? Welche Probleme haben meine Kunden im t\u00e4glichen Umgang mit dem Prozess, in dem mein Kern-Business verankert ist? Aus diesen Fragestellungen geht zun\u00e4chst hervor, wie gut man seine Kunden kennt, aber auch welche L\u00f6sungsans\u00e4tze man als Service entwickeln k\u00f6nnte.<\/span><\/strong><br><br>In einem aktuellen Fall fragte uns ein Gro\u00dfh\u00e4ndler, wie er es schaffen k\u00f6nne, die Vielzahl kleinteiliger administrativer Aufgaben aus der Arbeitswelt seiner H\u00e4ndler wegfallen zu lassen? Er m\u00f6chte seine H\u00e4ndler unterst\u00fctzen und sie effektiver ihre Arbeiten tun lassen. Er erkennt: Facharbeitermangel auf der einen Seite, immer mehr B\u00fcrokratie auf der anderen Seite. Das f\u00fchrt zu einer Situation, die sich negativ auf die Arbeitsprozesse und somit auf den Umsatz auswirkt. In seinem Fall bedeutet das weniger Absatz des eigenen Produktes. <\/p>\n\n\n\n<p>Aus seiner Fragestellung wurde eine Vision, daraus ein Konzept und schlie\u00dflich eine Software entwickelt. Nun wird gelauncht. Endlich werden die Kunden mehr Zeit f\u00fcr das Wesentliche haben und wieder mehr Geld verdienen. Den Rest soll die Software erledigen! Sie ist ja schlie\u00dflich intelligent. Zumindest ist das Unternehmen intelligent, das seinen Kunden solche Services bietet, denn dadurch entstehen neue Benefits f\u00fcr das eigene Unternehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Apps helfen zum Beispiel aktiv bei der vorsorglichen Corona-Erkennung. Apps k\u00f6nnen auch Ihrem Unternehmen helfen. Lesen Sie mehr&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":196,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"single-no-sidebar.php","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[27,28,29],"class_list":["post-192","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-digital","tag-apps","tag-software","tag-zukunft","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/192","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=192"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/192\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":342,"href":"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/192\/revisions\/342"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/196"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=192"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=192"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.graustich.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=192"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}