Augmented Reality
bringt virtuelle Inhalte in die reale Welt

Augmented Reality erweitert die Realität ihrer Nutzer mit zusätzlich wahrnehmbaren Inhalten.

Mithilfe der smarten Geräte, die ohnehin jeder bei sich trägt, ergeben sich mithilfe von AR-Anwendungen neuartige Möglichkeiten, virtuelle Informationen und digitale Objekte in realen Umgebungen zu integrieren. Mithilfe von Kameras und Sensordaten wie Standort und Bewegung schafft Augmented Reality eine real-digitale Schnittstelle.
In anderen Worten bietet Augmented Reality eine computergestützte Erweiterung der Realität, die über Bildschirme dargestellt und erlebbar wird.
Diese augmentierte Wahrnehmung macht es möglich, multimediale Inhalte wie benötigte Informationen und komplexe Visualisierungen für ihre Nutzer erfahrbar zu machen.


Für das Erleben der Benutzer ist Augmented Reality ein immersives Medium, das jedoch jederzeit den Bezug zur Realität aufrecht erhält und sich somit jederzeit sehr authentisch anfühlt. Augmented Reality passt sich nahtlos in vorhandene Umgebungen ein und lädt alltägliche Elemente mit digitalen Mehrwerten auf. Diese Erlebnisse im real-digitalen Raum lassen ihre Botschaften und Inhalte in vollen 360° Grad mit der vollen Palette an Interaktionsmöglichkeiten wirken.

Einsatzgebiete für
Augmented Reality-Anwendungen

Einsatzgebiete für Augmented Reality-Anwendungen sind beispielsweise Informationssysteme, Marketing-, Schulungs- und Trainingsszenarien oder ganz allgemein: die Schaffung von smarten, interaktiven Umgebungen mit virtuellem Mehrwert.

In der Praxis werden Inhalte der Augmented Reality hauptsächlich über die gängigen Mobilgeräte ausgespielt. Smartphone- und Tabletlösungen nutzen die vorhandene Sensorik und eingebauten Kameras, um mithilfe deren Informationen die reale Sphäre abzubilden und in dieser Abbildung zusätzliche Objekte und per Touch-Eingaben steuerbare Interaktionsflächen einzublenden.
Aber auch Lösungen für die Nutzung von Augmented Reality an stationären Geräten oder über Datenbrillen finden, mehrheitlich im industriellen Kontext, Anwendung. Analog zu den eingesetzten Geräten zur Nutzung von AR werden die entsprechenden Anwendungen für Mobilgeräte als Apps ausgespielt oder als Programme vertrieben.

  • doneAR-Erweiterungen von Marketingmaterial
  • doneSmarte Informations- und Wegeleitsysteme
  • done3D-Visualisierungen für interaktive Modelle in 360°
  • doneProduktpräsentationen mit Live-Individualisierungsmöglichkeiten
  • doneVisualisierungen für Architektur und Immobilien
  • doneProzessvisualisierungen und Unterstützung von Wartungsarbeiten
  • doneE-Learning, Schulungen und virtuelle Trainings
  • doneGamification bestehender, nichtdigitaler Objekte

Tracking und Trigger

Wie Augmented Reality-Inhalte ausgelöst werden

Dank der immer besseren Bildqualität der standardmäßig verbauten Kameras in Tablets und Smartphones steht eine hervorragende Möglichkeit der Erfassung realer Räume und Objekte zur Verfügung. Über die Erkennung vorher definierter 2D-Grafiken und dreidimensionaler Objekte durch die Augmented Reality-Software werden die passenden Inhalte eingespielt. Diese Auslöser werden auch Trigger oder Marker genannt.

2D Trigger für
Augmented Reality

Grundsätzlich sind als AR-Trigger sämtliche erdenklichen Bilder oder Grafiken nutzbar. Sie können durch die Erstellung dedizierter Grafiken vorab, die auf Informations- oder Verkaufsmaterial platziert werden, an die Zielgruppe verteilt werden. So wie QR-Codes zum Abrufen eines Links nutzbar sind, rufen die Trigger in Augmented Reality Informationen auf. Die Software weiß durch die Position der Grafik bereits, mit welcher räumlichen Orientierung diese Inhalte angezeigt werden sollen. Die ständige Erfassung dieser Position wird Tracking genannt. Für den Nutzer hat dies den Anschein, als würde die reale Fläche zum digitalen Interface, welches per Touch in der Augmented Reality-App bedient werden kann. Besonders praktisch ist hier die Nutzung bestehender Logos, die bereits eine größere Präsenz besitzen.

3D Objekte als Trigger

Für den Einsatz rund um Maschinen und Produkte bietet sich die Erkennung von bestehenden Objekten an. Mithilfe der Neigungs- und Lagesensoren lassen sich diese Objekte dimensions- und positionsstabil platzieren und können sogar in einem gewissen Umfang auf Veränderungen ihrer Umwelt reagieren.
Mithilfe der Erkennung von Konturen und Flächen können 3D-Objekte von der Software erkannt und mit zusätzlichen Inhalten erweitert werden. Dies können Produkte im Einzelhandel, Maschinen in der Industrie oder auch Gebäudefassaden sein. Um diese Objekte können sie sich vollkommen herumbewegen und verschiedene Mehrwerte für diese bieten.

Augmented Reality in der Praxis

Digitale Strategien angewendet für B2B und B2C

Anwendungen für Marketing
& Produktpräsentationen

Unsere bestehenden Augmented Reality-Lösungen ermöglichen ein Informationssystem, welches in Innenstädten außerdem zum Einkaufen und zur Orientierung genutzt werden kann.
Für Tourismus und Citymarketing können Ortsfremde ganz ohne Infotafeln verschiedene Points of Interest ansteuern und multimediale Inhalte zu diesen abrufen, die sich auch auf die POIs selbst projizieren lassen.
Für Produktdarstellungen können wir hochauflösende Objekt-Scans in Augmented Reality, ähnlich einem Hologramm, nur wesentlich realistischer, abbilden. Diese virtuellen 3D-Produkte können über Hotspots mit Zusatzinformationen versehen werden. Auch Individualisierungsmöglichkeiten wie das Wechseln von Farben oder Materialitäten ist in Echtzeit während der Darstellung in AR möglich.

Anwendungen im Industrie 4.0-Kontext

Für die Industrie bieten sich verschiedene Einsatzszenarien für die zukunftsträchtige AR-Technologie. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung für auszuführende Arbeiten in Wartung und Produktion kann über zusätzlich einblendbare Informationen unterstützt werden. Diese Prozesse sind zu Schulungszwecken auch komplett virtuell darstellbar und ermöglichen so einen wesentlich anschaulicheren Lerneffekt als sonstige Darstellungsformen.

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